Noch keine Idee für ein Geburtstagsgeschenk? Bettdecken und Pölster aus der Wollproduktion von Tyrollama. Oder vielleicht ein Gutschein für eine Trekkingtour?

SO KOMME ICH ZU TYROLLAMA

Von Richtung Innsbruck bzw. Kufstein auf der A12 kommend bei Wattens ausfahren.
Beim Kreisverkehr die erste
Ausfahrt Bahnhofstraße Richtung B171/Innsbruck fahren.
Bei
B171/Innsbrucker Straße links abbiegen und nach 200 m gegenüber der Laurentiuskirche in die Lange Gasse nach rechts abbiegen.
Dem
Wattentalweg bis zum Gasthaus Mühle fahren um dann dort nach links abzubiegen. Weiter geht es ca. 1,5 km über den Wattenberg bis zum Parkplatz Wildstättlift wo die Lamas von Tyrollama ihr gemütliches Dasein genießen.

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Der Wattenber und das Wattental.

Unser Zuhause - der Wattenberg
Unser Tal - das Wattental

Ein Lamatrekking mit uns in der urigen und unberührten Natur des Wattentales, abseits vom großen Tourismus-
strom wird mit Sicherheit zu einem nachhaltigen und un-
vergesslichen Erlebnis für Jung und Alt
.

Wattenberg:
An den Nordhängen der Tuxer Voralpen gelegen, ein Paradies der Ruhe und Erholung, die Gemeinde Wattenberg. Mir ihren 715 Einwohnern eine typische Streusiedlung, die in einer Seehöhe von 900m bis 1.400m, auf der linken Seite des Wattentales liegt. Die Gemeinde umfasst eine Fläche von 67,71 km², wobei fast das gesamte Tal dazugehört. Wir liegen im politischen Bezirk Innsbruck-Land, gehören zur Pfarre Wattens im Dekanat Schwaz.
Wattenberg liegt 17km östlich von der Landeshauptstadt Innsbruck entfernt, die nächste Bahnstation ist Fritzens/Wattens, ca. 6 km entfernt.
Die meisten Bergbauernhöfe in Wattenberg werden im Nebenerwerb bewirtschaftet. Viele Arbeiter pendeln zu den großen Industriebetrieben ins Inntal.

Wattental:
Das Wattental, ein Seitental des Inntals, dass sich von Wattens aus über eine Länge von 18 km bis hin zu den Tuxer Voralpen erstreckt.
Das Wattental grenzt an das Zillertal (Tux-Lanersbach), das Schmirntal, das Navistal, das Voldertal, an den Kolsassberg (Weertal) und an die Gemeinde Wattens. Das Wattental wurde von Süden her, also vom Wipptal aus besiedelt. Wattenberg wird erstmals 1267 urkundlich zum Gericht Rettenberg gehörig erwähnt. Um diese Zeit wurde auch Bergbau im Wattental betrieben. Man darf sich aber nur einen bescheidenen Betrieb mit wenig Leuten vorstellen. Das Erz
(Silber und vor allem Eisen) wurde wahrscheinlich nur im Tagbau gewonnen und durch Tragetiere auf schmalen und schlechten Wegen mehr als 15km zur Schmelzhütte nach Wattens transportiert. Wattenberg hatte aber durch den Bergbau bereits damals eine eigene Schule, was auch urkundlich erwähnt ist. Deshalb ziert ein Schüler das Gemeindewappen von Wattenberg.
Das Wattental ist ein herrliches Almgebiet. Einige Dutzend Astn und Almen liegen im ganzen Tal verstreut, und werden im Sommer alle noch bewirtschaftet.
Zu erwähnen ist die Hochalm Lizum, welche die höchstgelegene, größte Alm im mittleren Inntal ist. Die Milch wird dort noch am gleichen Tag zu Käse verarbeitet. Mit der Lizumerhütte vom Alpenverein ein hervorragendes, schönes Wanderziel mit vielen möglichkeiten zu weiteren Trekkingtouren.
Das hintere Tal gehört aber auch dem Staat Österreich, und dient neben der Almwirtschaft noch dem Bundesheer als Truppenübungsplatz. Dieser hält aber nicht von herrlichen Bergtouren in den Tuxer Voralpen ab.

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